Bauunion 1905 K400 mit Keller 2011 Bauverlauf, Erfahrungen, Tipps
Sonntag, 20. Oktober 2013
HOMMAGE an SEEBURG - eine richtige Entscheidung
http://www.seeburg-web.de/
Wir als Berliner konnten uns am Anfang nie vorstellen, nach Brandenburg zu ziehen. Im Nachhinein immer noch die richtige Entscheidung. Wir fühlen uns in Seeburg einfach wohl.
Seeburg ist ein niedliches, kleine Dörfchen mit altem Dorfkern, das sich ständig weiterentwickelt und nicht stehen bleibt. Alles wird schöner, Familien- und wohnfreundlicher.
Es liegt extrem nahe an Berlin, man ist mit dem Auto, Bus oder Fahrrad in Minuten in der Altstadt Spandau oder am Bahnhof Zoo.
Einziger Nachteil: Man benötigt für regelmäßige längere Strecken ein Auto, denn die Busse fahren nicht oft und nachts nicht mehr.
Dafür hat man unendliche Natur, der Glienicker See ist mit 6km gut zu erreichen fürs Baden im Sommer, man kann im Winter Langlaufski laufen und das Sportangebot der Havellandhalle mit Sauna lässt keine Wünsche offen.
Im Havelpark kann man schön shoppen und gut einkaufen, das B5-Center ist auch nicht weit.
Mit den Bussen kommt man direkt dorthin, nach Falkensee, Nauen, Dallgow-Döberitz, Spandau, Potsdam oder zur Heerstraße.
Ein Lidl, Getränke Hoffmann, Rewe, Bäcker, DM, Netto und MC Donalds ist an der Heerstraße keine 5min. mit dem Rad entfernt.
Um Seeburg herum liegen unendliche Felder, Wald, Naturschutzgebiete, so dass Jogger oder Leute mit Hunden auf ihre Kosten kommen.
Samstag, 28. September 2013
Kundenwerbung
Es gibt bei der Bauunion 1905 ein Vorteilsprogramm, man bekommt Punkte für die Deutschlandcard, wenn man mit der Bauunion 1905 baut, so wie, wenn man andere wirbt.
Falls sich also jemand aufgrund unseres Baublogs für die Bauunion 1905 interessiert, wären wir erfreut, wenn man uns (Familie Müller, Spandauer Sandweg 2A, 14624 Seeburg) beim 1. Gespräch mit der Bauunion 1905 nennen würde. Für Fragen stehen wir auch gerne zur Verfügung.
Dienstag, 11. Juni 2013
Und weiter...
Auch im Nachhinein können wir nur Gutes berichten. Unser Außenwasserhahn ist im Winter etwas aus der Wand herausgebrochen und ließ sich nicht mehr zudrehen. Wir teilten dies der Bauunion 1905 mit und die leiteten es sofort der Sanitärfirma weiter. Er wurde dann sehr schnell repariert. Ansonsten hatten wir eine kleine fehlende Stelle im Parkett, welche die Fußbodenfirma auch umgehend repariert hat - mehr war bis jetzt nicht zu beanstanden.
Sonntag, 2. Juni 2013
Energiehaushalt 2. Jahr
Wir sind endlich einmal dazu gekommen, die Energiedaten vom letzten Jahr auszurechnen. Es überrascht schon ein wenig, wie gut man Heizkosten sparen kann. Wir haben einiges verändert gegenüber dem 1. Jahr:
Heizstromverbrauch:
August 2012 - August 2013 (hochgerechnet): 1.980 KWh
Durch einen Wechsel auf den Ökotarif von EONedis (günstigerer Tarif) und die Preiserhöhung ab 1.1.2013 ist der Durchschnitt pro KWh 18cent. Der Grundpreis betrug 50 Euro pro Jahr. Somit haben wir im 2. Jahr ein Durchschnittsverbrauch von 165 KWh / Monat und Heizkosten von 34 Euro / Monat gehabt! Und darin ist das Warmwasser schon enthalten. Die Raumtemperatur lag immer deutlich über 20 Grad, mit Kaminofen natürlich noch wärmer.
Wir finden das Raumklima einwandtfrei, auch ohne zusätzliches Lüften ist es immer angenehm und nie zu kalt oder zu warm.
Bei 140qm Wohnfläche sind das nur 14,15 KWh / Jahr.
Wir sind extrem zufrieden mit der Erdwärmepumpe (Tiefenbohrung), sie schafft auch bei den letzten beiden sehr kalten Wintern alles auf über 20 Grad zu heizen und dabei noch wenig zu verbrauchen.
Wir sind gespannt, wie die nächsten Jahre so aussehen, wir werden´s sehen.
- die Aufheizphase Estrich im Sommer ist weggefallen
- die Lüftungsanlage lief nur noch 3h morgens im Gegensatz zu vorher 2x täglich je 3h
- gelüftet wurde kaum noch, nur, wenn man das Gefühl hatte, man braucht frische Luft (eher selten der Fall)
- wahrscheinlich am Wichtigsten: die Heizkurve wurde auf Stufe 2 reduziert. D.H., die Vorlauftemperatur ist geringer und wird je nach Außentemperatur gewählt
- die Heizung springt erst bei 10 Grad Plus Außentemperatur anstatt vorher 15 Grad
- Der Kaminofen war wirklich sehr oft an
- Alle Thermostate waren voll auf, wodurch eine geringere Vorlauftemperatur nötig ist.
Heizstromverbrauch:
August 2012 - August 2013 (hochgerechnet): 1.980 KWh
Durch einen Wechsel auf den Ökotarif von EONedis (günstigerer Tarif) und die Preiserhöhung ab 1.1.2013 ist der Durchschnitt pro KWh 18cent. Der Grundpreis betrug 50 Euro pro Jahr. Somit haben wir im 2. Jahr ein Durchschnittsverbrauch von 165 KWh / Monat und Heizkosten von 34 Euro / Monat gehabt! Und darin ist das Warmwasser schon enthalten. Die Raumtemperatur lag immer deutlich über 20 Grad, mit Kaminofen natürlich noch wärmer.
Wir finden das Raumklima einwandtfrei, auch ohne zusätzliches Lüften ist es immer angenehm und nie zu kalt oder zu warm.
Bei 140qm Wohnfläche sind das nur 14,15 KWh / Jahr.
Wir sind extrem zufrieden mit der Erdwärmepumpe (Tiefenbohrung), sie schafft auch bei den letzten beiden sehr kalten Wintern alles auf über 20 Grad zu heizen und dabei noch wenig zu verbrauchen.
Wir sind gespannt, wie die nächsten Jahre so aussehen, wir werden´s sehen.
Montag, 1. April 2013
Duschabtrennungen
Das Thema Duschabtrennungen nahm ganz schön viel Zeit in Anspruch. Wir haben unten im Bad eine Nische und oben eine Standardduschtasse, die direkt an eine Wand und auf der anderen Seite an die Badewanne angrenzt. Unten wollten wir gerne eine Schiebetür und alles in Klarglas. Nachdem wir eine Vorstellung hatten, wie die Duschen aussehen sollten, ließen wir von einem Baumarkt die Aufmaße machen, wobei herauskam, dass der Einbau schwieriger wird als gedacht. Unten ist die Duschtasse an beiden Seiten von Fliesen umrahmt, die ein Gefälle zur Duschtasse haben, der Fliesenspiegel oben ist nicht exakt auf einer Höhe (0,5 cm Unterschied rechts zu links) und die linke Wand ist nicht 100% gerade. Auch haben wir links einen Vorsprung, der direkt an der Dusche endet. Der ist dabei fast das größte Problem, denn man muss das Glas jetzt ein Stück dahinter montieren, denn ein Ausschnitt geht nicht, weil die Duschtasse dann wiederum nicht weit genug heraussteht. Damit man aber dann noch dahinter putzen kann, muss ein Spalt zwischen Vorsprung und Glas bleiben. Unser Monteur ist zum Glück ideenreich und hat uns eine vierteilige Duschabtrennung mit 2 Schiebetüren vorgeschlagen, die unten auch ein Profil hat, damit er das Gefälle zur Duschtasse hin ausgleichen und abdichten kann. Es ist die beste Lösung, ohne dass man alles noch einmal umbauen muss.
Oben haben wir mit Biegen und Brechen eine Standarddusche bekommen, die auf der Badewanne montiert wurde. Alle Vorschläge vorher waren Montage NEBEN der Wanne, so dass ein offener Spalt zwischen Wanne und Duschglas ist, was wir aber nicht so toll fanden und was dann von den Maßen auch nicht mehr Standard gewesen wäre. Zum Glück ging es dann doch auf der Wanne, was toll ist, sieht gut aus und man kann echt super putzen.
Wir haben uns für eine Schulte Garant entschieden mit Fixilbeschichtung, das Wasser perlt echt schön ab. Unten wird es die Schulte Kristalltrend, auch mit Beschichtung, die Vierteilige. Auch preislich mussten wir ein wenig dafür sparen.
Tipp an zukünftige Bauherren: Lasst eventuell die Duschen gleich von der Sanitärfirma mitplanen, dann hat man kein Problem Standard / nicht Standard oder lasst euch Duschen einbauen, die keine Abtrennung benötigen (z.B. Abtrennung durch feststehende Wände etc.), was bei uns auf Grund des Platzes nicht ging.
Mit den Lösungen und der Qualität der Duschen sind wir trotzdem super zufrieden, es sieht sehr schön aus.
Sa, 25.Mai 2013
Es ist geschafft, die 2. Duschabtrennung ist fertig! War wohl etwas schwierig mit den ganzen Maßen, aber die Lösung ist schön, sieht super aus und der Einstieg ist groß genug, um bequem in die Dusche zu gelangen.
Sa, 25.Mai 2013
Es ist geschafft, die 2. Duschabtrennung ist fertig! War wohl etwas schwierig mit den ganzen Maßen, aber die Lösung ist schön, sieht super aus und der Einstieg ist groß genug, um bequem in die Dusche zu gelangen.
Samstag, 10. November 2012
Energiehaushalt 1. Jahr
Das Haus hat eine 20KW- Technik (Erdwärmepumpe), was ungefähr bedeutet, dass pro qm Wohnfläche 20 Kilowatt h Strom pro Jahr verbraucht werden. Bei unserer Wohnfläche von 140qm (WoFIV), [151qm (DIN)] circa 2800, [bzw. 3.020] KWh pro Jahr ausmacht. Im 1. Jahr verbraucht man normalerweise mehr, weil das Haus noch nicht ganz trocken ist, die Aufwärmphase mehr Energie benötigt und der Estrich im Juli / Aug.u.a. mit der Fußbodenheizung getrocknet wurde. Da wir Anfang September 2011 eingezogen sind, hier der Verbrauch von Anfang an (ab Juli / Aug.) bis 1.8. 2012: 3195 KWh. Wir sind gespannt, wie das nächste Jahr aussieht. Auf der Graphik sieht man aber schon deutlich, dass die Phase vor dem Winter (bis Nov. /Dez.) deutlich höher im Verbrauch liegt als nach dem Winter. D.h., dass diese Phase in diesem Jahr (2012) schon deutlich niedriger liegen müsste, weil man dieses Jahr bis Oktober ja nicht geheizt hat. Somit müsste auch der Stromverbrauch im 2. Jahr deutlich niedriger sein.
Die Temperatur lag immer über 20 Grad, meist sogar 22-23 Grad.
Den Kaminofen hatten wir nicht dauerhaft an, nur zur Gemütlichkeit abends ab und zu.
Die Lüftungsanlage lief bis zum Kälteeinbruch (ca. Okt. / Nov. 2011) permanent, danach 2x tägl. jeweils 3h morgens und abends. Seit Sommer 2012 nur noch einmal morgens 6-9 Uhr. Gelüftet wurde anfänglich 2x tgl. je 5-10min., jetzt nur 1x tgl. ca. 10min. (Nach Bedarf).
Die Luftfeuchtigkeit im Wohnzimmer ist im Sommer ca. 50-60%, im Winter ca. 40-50%.
Der Keller muss noch trockengelüftet werden, so dass wir ihn bei kälteren, trockenen Temperaturen lüften. Die Luftfeuchtigkeit in demselben ist meist noch 60-75%.
Da Heizstrom günstiger ist als Brauchstrom ( 2012 im Durchschnitt 18 cent / KWh), der Grundpreis bei ca. 56 € pro Jahr liegt, sind das Heizstromkosten von ca. 53 Euro pro Monat. (Tendenz natürlich steigend wg. höherer Strompreise).
Eine Solaranlage kommt nicht in Betracht (haben wir durchrechnen lassen), da wir kein Süddach haben und die Anschaffungskosten dadurch sehr hoch sind und sich das erst in etlichen Jahren rentieren würde, wo man dann schon wieder eine neue Anlage braucht.
Wasser und Brauchstrom ist von individuellem Verbrauch und den genutzen Geräten abhängig, so dass der sich kaum vom vorherigen Haus unterscheidet, evtl. niedriger durch die neuen Geräte.
Durch den Heizstrom wird auch der Warmwasserspeicher gespeist, dadurch auch im Sommer geringer Verbrauch. Die Heizung ist immer gleichmäßig angewesen, kein Rauf- und Runterregeln, das soll energetisch günstiger sein. Die Temperatur wird durch die Einstellung der Heizkurve, die nach Außentemperatur heizt, geregelt, die Thermostate in den Räumen sind bis auch das Schlafzimmer im Moment voll auf. Wir sind noch etwas am herausfinden, was die idealen Einstellungen sind, haben es aber immer schön warm. Auch das Raumklima ist extrem angenehm, man kann immer barfuß herumlaufen.
Heizstromverbrauch: Differenz:
1.8.11 - 1.1.12 1456 15.1.12 1708 252
1.2.12 2075 367
15.2.12 2519 444
1.3.12 2699 180
15.3.12 2837 138
6.4.12 2951 114
1.5.12 3045 94
1.6.12 3101 56
15.7.12 3171 70
1.8.12 3195 24 1 Jahr 3195
15.8.12 3212 17
1.9.12 3234 22
15.9.12 3257 23
4.10.12 3295 38
16.10.12 3361 66 ca. ab 1.10.12 Heizperiode
1.11.12 3469 108
10.11.12 3518 49
Montag, 30. April 2012
April 2012 - Außenanlagen - Beginn
Wir machen die Außenanlagen in Eigenregie, deshalb wird das eine Weile dauern; wir lassen und auch viel Zeit, es muss nicht alles super schnell gehen.
Ein Tip aber noch an alle zukünftigen Bauherren: Wenn ihr ein Grundstück habt, das nicht bereinigt ist, lasst es von einer Firma vor Baubeginn komplett bereinigen,den Boden abtragen und nach dem Hausbau einfach Mutterboden wieder auffüllen. Wenn man sich rechtzeitig darum kümmert, wird man gute Angebote bekommen. Wir haben das Problem, dass wir vor dem Hausbau alles alleine bereinigt haben, jetzt aber der Mutterboden samt Wurzelwerk und Pflanzen an der Seite lagert und wir diesen Boden plus den nicht abgetragenen irgendwie sieben und auftragen müssen. Wäre eine enorme Zeitersparnis gewesen, wenn man das vorher gewusst hätte und einfach den Oberboden ausgetauscht hätte. Also, wir würden es beim nächsten Mal machen lassen.
Bis jetzt haben wir an den Seiten des Grundstücks die Beete umgegraben und gesiebt, ein wenig schon gepflanzt, jetzt kommen die Rasenkantensteine im Betonbett und so langsam müssen wir uns für ein Pflaster für Terasse, Stellplatz und Wege entscheiden - nicht einfach.
Wenn man die Außenanlagen komplett machen lassen will, sollte man mindestens 10.000 Euro einplanen, das ist schon wenig!
Stück für Stück wird´s werden, wir werden nur ein paar Sachen machen lassen, die man nicht selber machen kann oder darf, wie z.B. die Auffahrt.
Ein Tip aber noch an alle zukünftigen Bauherren: Wenn ihr ein Grundstück habt, das nicht bereinigt ist, lasst es von einer Firma vor Baubeginn komplett bereinigen,den Boden abtragen und nach dem Hausbau einfach Mutterboden wieder auffüllen. Wenn man sich rechtzeitig darum kümmert, wird man gute Angebote bekommen. Wir haben das Problem, dass wir vor dem Hausbau alles alleine bereinigt haben, jetzt aber der Mutterboden samt Wurzelwerk und Pflanzen an der Seite lagert und wir diesen Boden plus den nicht abgetragenen irgendwie sieben und auftragen müssen. Wäre eine enorme Zeitersparnis gewesen, wenn man das vorher gewusst hätte und einfach den Oberboden ausgetauscht hätte. Also, wir würden es beim nächsten Mal machen lassen.
Bis jetzt haben wir an den Seiten des Grundstücks die Beete umgegraben und gesiebt, ein wenig schon gepflanzt, jetzt kommen die Rasenkantensteine im Betonbett und so langsam müssen wir uns für ein Pflaster für Terasse, Stellplatz und Wege entscheiden - nicht einfach.
Wenn man die Außenanlagen komplett machen lassen will, sollte man mindestens 10.000 Euro einplanen, das ist schon wenig!
Stück für Stück wird´s werden, wir werden nur ein paar Sachen machen lassen, die man nicht selber machen kann oder darf, wie z.B. die Auffahrt.
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